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Seit 1907 unterhielt Max Hartog eine gutgehende Metzgerei in der Cockerillstraße 1 und lebte auch dort zunächst mit seiner Frau Fernanda Stiel, eventuell eine Verwandte seiner Stiefmutter Sofie Stiel. 1914  zog er aber als national schwärmerischer Deutscher in den Ersten Weltkrieg, genau wie sein Bruder Sally, und kehrte sehr schwer verwundet wieder zurück. Die Nazis lohnten ihm seinen Einsatz nicht.

Auszug aus dem Buch „… nach Auschwitz verzogen“ Teil 2 von Karen Lange-Rehberg Seite 86